Werdener Orgelnacht am 24. Juni 2022, 19.00 bis 23.00 Uhr

Ein Abend für kulturell und musikalisch interessierte Besucher in der wunderschönen Evangelischen Kirche mit ihrer besonderen Atmosphäre. Zwischen den drei Konzertteilen gibt es großzügige Pausen zum gegenseitigen Austausch bei Getränken und Knabbereien.

Der erste Teil:

DIE WALCKER-ORGEL – MAL GANZ ANDERS

Sabine Juchem, Kantorin an der Evangelischen Kirche Werden, wird an der denkmalgeschützten spätromantischen Walcker-Orgel eine dreiteilige Improvisation über bekannte Filmmusiken zu Gehör bringen: Von der Urzeit bis in die Zukunft – von „Jurrassic Park“ bis zu „Starwars“.

Der zweite Teil:

SAITENKLÄNGE UND FLÖTENTÖNE – FLÖTE MEETS HARFE

Auf eine stimmungsvolle musikalische Reise nimmt uns das DUO CONCENTO mit.

Myriam Ghani, Flöte, und Lea-Maria Löffler, Harfe, lassen Werke von Francis Poulenc, Christoph Willibald Gluck, Jacques Ibert, Robert Schumann und Franz Doppler erklingen.

Der dritte Teil:

NEIN – WIR SIND NICHT LEISE…

Hier erleben wir Akkordeon und Saxophon mit schwungvoller Musik aus Südamerika, aber auch anderer Herkunft. Es spielen für uns Margarita Cherenkova, Akkordeon, und Taras Makhno, Saxophon.

 

  1. Juni 2021, Beginn 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr). Ende ca. 23.00 Uhr

Evangelische Kirche Werden, Heckstr. 54-56, 45239 Essen

Eintritt (mit Getränken und Knabbereien) € 20,- ermäßigt € 10,-

Es gelten die Bedingungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung. Das Tragen einer medizinischen Maske wird empfohlen.

Musik zur Marktzeit am 2. Juli 2022, 11:15 Uhr


H. Graßt – Orgel

Eintritt frei, um Spenden zur Erhaltung der Kirche und der Orgeln wird gebeten.
Das Tragen einer medizinischen Maske wird empfohlen.

Hier finden Sie unser neues Musikprogramm mit den Terminen bis Herbst 2022:

Orgelsanierung Stand Anfang April 2021

Die Sanierung der Walcker-Orgel in der Evangelischen Kirche in Essen-Werden ist noch nicht ganz abgeschlossen – das sehen Sie im Video ganz deutlich, denn die Orgelempore hat immer noch ein wenig Baustellencharakter:  es sind noch nicht alle Blenden wieder montiert, Kabel liegen auf dem Boden, Kartons und Leitern stehen herum. Aber die Orgel ist wieder komplett spielbar, und so haben wir recht kurzfristig zusammen mit Kantorin Sabine Juchem ein kleines Video erstellt. Sie hören die beiden Teile ‚Präludium‘ und ‚Idyll‘ aus der Orgelsonate Nr. 14 in C-Dur, Op. 145, von Joseph Rheinberger.

Sie sehen dabei nicht nur den Spieltisch samt Organistin, wie bei vielen Orgelvideos üblich. Vielmehr zeigen wir Einblicke in die versteckten Stellen innerhalb der Orgel, die der Konzertbesucher nie sieht. So bekommen Sie wenigstens einen kleinen Eindruck von dem, was die Orgelbauer in den letzten Monaten geleistet haben.

Wenn Ihnen gefällt, was Sie hören und sehen, dann sollte der nächste Klick Sie auf die Seite der Stiftung Orgelklang führen – dort steht unsere Walcker-Orgel unter den zwölf im letzten Jahr geförderten Orgeln zur Auswahl als „Orgel des Jahres 2020“. Wir müssen wohl nicht erklären, welche Orgel Sie wählen sollen, oder?

Für alle Neugierigen (oder besser: Wissbegierigen), die wissen möchten, was denn bei einer solchen Orgelsanierung überhaupt geschieht und wie das ‚vor Ort‘ aussieht, haben wir eine Bildersammlung mit kurzen Erläuterungen zusammengestellt.

Hier finden Sie die Beschreibung unseres Projektes ‚Schöne Töne‘ zu einem Zeitpunkt, als wir noch davon geträumt haben, irgendwann einmal starten zu können.

Und hier der Blick über die Schulter der Orgelbauer.

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