Musik zur Marktzeit im März
Musik zur Marktzeit
Samstag, 07. März 2026 | 11.15 – 11.45 Uhr
Ruth Forsbach und Uta Klisch. Ein gemischtes Orgel-Klavier Programm
Eintritt frei, Spenden erbeten

Samstag, 07. März 2026 | 11.15 – 11.45 Uhr
Ruth Forsbach und Uta Klisch. Ein gemischtes Orgel-Klavier Programm
Eintritt frei, Spenden erbeten
Samstag, 07. Februar 2026 | 11.15 – 11.45 Uhr
Chaebin An, Klavier · Andy Chen, Violine
Eintritt frei, Spenden erbeten
Collegium Musicale Essen
Joachim Galemann – Leitung
Im Anschluss an das Konzert laden wir zu einem geselligen Umtrunk ein.
Samstag, 13.09.2025, 19 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus „Haus Fuhr“, Heckstr. 16
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Das Konzert wird mit Mitteln der Bezirksvertretung IX gefördert

Donnerstag, 19. Juni, 19.30 Uhr: Eröffnungskonzert: Olga Zhukova (Hamburg), Orgel
Bach – Mendelssohn – Schumann – Franck
Freitag, 20. Juni, 21.00 Uhr: »Music and dance together – and then others together«
125 Minuten John Cage: Organ2/ASLSP (1987)
Ein Projekt von Studierenden des Instituts für Zeitgenössischen Tanz an der
Folkwang Universität der Künste; Matthias Geuting, Orgel
Samstag, 21. Juni, 19.30 Uhr: Orgelkonzert: Eugene Kang (Kirchenmusikerin an St. Ludgerus, Essen)
Mendelssohn – Bach – Langlais – Reubke
Sonntag, 22. Juni, 17.00 Uhr: Orgelkonzert: Jean-Marc Leblanc
(Titularorganist an Saint-Thomas-d’Aquin)
Franck – Tournemire
Montag, 23. Juni, ab 12.05 Uhr: Mini-Konzerte: Freundinnen und Freunde der
Walcker-Orgel gratulieren jeweils zur vollen Stunde zum 125. Geburtstag
Mit Sabine Juchem, Christa Kirschbaum, Pia Kleine-Bußmann, Tzvetanka Spruck, Evelin Degen,
Andreas Fröhling, Alfred Pollmann, Eloisa Mirabassi, Yohan Chung, Matthias Geuting.
Eintritt frei
Pause mit Gesprächen, Getränken und Knabbereien
In diesem Kammerchor singen ca. 30 ambitionierte Sängerinnen und Sänger, die sich einem vielfältigen Repertoire widmen. Der Fokus auf skandinavische und baltische Kompositionen ist hier vor allem das Alleinstellungsmerkmal. Seit 2022 leitet Anna Goeke den Chor und bringt neben frischen Impulsen wie zeitgenössischen Stücken, Barbershop und Improvisationen auch neue Formate in die Proben und Auftritte. So gehören neben regulären Darbietungen auch familienfreundliche Konzerte zu den Auftrittsformaten des Chores. Seit September 2024 ist NyKlång Leistungschor im Chorverband NRW.
Da Anna Goeke in diesem Jahr in Babypause ist, wird sie für das aktuelle Programm “In between” von zwei Sängerinnen des Chores mit Erfahrung im Bereich Chorleitung tatkräftig unterstützt. Zu dritt haben sie sich sowohl die Auswahl der Stücke als auch die Probenarbeit aufgeteilt. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Programm, das sich zeitlich zwischen Renaissancemusik und zeitgenössischen Werken sowie geografisch zwischen Finnland und Italien – kurz: “In between” bewegt.
Eintritt frei – um Spenden für die Aufführung des Dreikönigs-Oratoriums von Helge Burggrabe am 13.12.2025 anlässlich des 125. Jubiläums von Kirche und Orgel sowie des 40. Vereinsjubiläums wird gebeten.
Christian Heinrich Rinck (1770-1846)
Praludium und Fuge C-Dur
Mel Bonis (1858-1937)
Pastorale
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Nun komm, der Heiden Heiland, BWV 659
Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter, BWV 650
Robert Jones (geb. 1945)
In dulci jubilo
Angels from the Realms of Glory (Engel auf den Feldern singen)
Alexandre Guilmant (1837-1911)
Noël Alsacien
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Nachspiel
Eintritt frei – um Spenden für die Aufführung des Dreikönigs-Oratoriums von Helge Burggrabe am 13.12.2025 anlässlich des 125. Jubiläums von Kirche und Orgel sowie des 40. Vereinsjubiläums wird gebeten.
präsentiert an der romantischen Walcker-Orgel folgende Werke:
Max Reger (1873-1916)
„Canzone“, op. 65,9
Franz Schmidt (1874-1939): „O, wie selig seid ihr doch, ihr Frommen“
(aus: Vier kleine Choralvorspiele)
Johannes Brahms (1833-1897): „O Welt, ich muß dich lassen“, op. 122,3
(aus: Elf Choralvorspiele)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): „Orgelsonate f-Moll“, op. 65, 1
Robert Maria Hogrebe, 1997 in Gelsenkirchen geboren, entdeckte als Jugendlicher seine Leidenschaft für das Orgelspiel. Als Schüler von KMD Andreas Fröhling erhielt er, auch im Rahmen seiner kirchenmusikalischen Ausbildung (C), wichtige Anregungen und Einblicke in den Bereich der zeitgenössischen Musik.
Nach einem Studium der Schulmusik mit den Fächern Orgel bei Prof. Margareta Hürholz und Klavier bei Prof. Paulo Álvares an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, begann Hogrebe dort im Jahr 2019 einen künstlerischen Bachelorstudiengang Orgel bei Prof. Mareile Krumbholz. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Organisten Dominik Susteck erhielt er außerdem weitere Einblicke in die Orgelmusik im 21. Jahrhundert sowie in Musik für Orgel und Elektronik.
Ein Studienaufenthalt im Jahr 2020/21 führte Hogrebe an die Franz-Liszt-Musikakademie Budapest, wo er bei Prof. Balázs Szabó und Prof. László Fassang wertvolle Impulse im künstlerischen Orgelspiel sowie im Bereich der Orgelimprovisation erhielt.
Seit 2023 studiert Hogrebe an der Hochschule für Musik und Theater München im Masterstudiengang Orgel, sowie Evangelische Kirchenmusik in den Klassen von Prof. Bernhard Haas und Prof. Martin Sander. Ein Erasmus Stipendium führte ihn im Frühjahr 2025 an die Fryderyk-Chopin-Universität für Musik in Warschau, wo er zurzeit seine Orgelstudien bei Prof. Bartosz Jakubczak und Prof. Tomasz AdamNowak fortführt.
Robert Hogrebe besucht zudem regelmäßig Meisterkurse bei international renommierten Künstlern wie Hans-Ola Ericsson, Lorenzo Ghielmi, Thomas Ospital, Ben van Oosten und Olivier Latry.
Eintritt frei – um Spenden für die Aufführung des Dreikönigs-Oratoriums von Helge Burggrabe am 13.12.2025 anlässlich des 125. Jubiläums von Kirche und Orgel sowie des 40. Vereinsjubiläums wird gebeten.
Christian Sroka, geboren 2002, hat mit sechs Jahren begonnen, Klavier zu spielen und betreibt dies seitdem mit großer Ambition. Dabei hat er bis zum Abitur 2021 viele Erfolge bis einschließlich auf Bundesebene bei Wettbewerben wie unter anderem Jugend musiziert und Lions-Musikpreis erzielen können, an Meisterkursen teilgenommen und umfangreiche Konzerterfahrung – etwa in der Philharmonie Essen – gesammelt, auch und mit besonderer Freude im Bereich der Kammermusik.
Bereits in sehr jungen Jahren entdeckte er die Orgel als Faszination, welcher er mit 19 Jahren endlich nachgab, indem er Unterricht bei Andreas Kempin nahm und daraufhin Ende 2022 die C-Ausbildung in Essen begann. Er hat an Orgel-Meisterkursen bei Sebastian Heindl und KMD Ruth Forsbach teilgenommen und beispielsweise an der Orgel im Konzerthaus Dortmund konzertiert. Im Frühjahr 2025 hat Christian Sroka die C-Ausbildung abgeschlossen – neben seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium verfolgt er das Thema Orgel und Kirchenmusik engagiert weiter.
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Allegro moderato maestoso, MWV 44
Johann Friedrich Ludwig Thiele (1816-1848)
chromatische Fantasie a-Moll
Louis Vierne (1870-1937)
‚Lied‘ aus den Pièces en style libre, Op. 31
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Fantasie G-Dur, BWV 572
Max Reger (1873-1916)
Toccata d-Moll aus Op. 59
Im Mittelpunkt stehen die chromatische Fantasie von Ludwig Thiele, einem seinerzeit in Berlin tätigen Konzertorganisten und Komponisten, der in die Orgelklasse August Wilhelm Bachs zu verorten ist und einen freien, epochenübergreifenden Stil gepflegt hat,
sowie das dreiteilige, am französischen Stil von Nicolas de Grigny orientierte „Pièce d’Orgue“ von Johann Sebastian Bach. Die in Bachs Gesamtwerk hervorstechende Komposition wird besonders interpretiert an der Walcker-Orgel von 1900.
Umsäumt werden diese beiden Werke von sich an der Orgel ausgesprochen anbietenden romantischen Klängen: kürzeren Stücken von Mendelssohn, Vierne und Reger.
Eintritt frei – um Spenden für die Aufführung des Dreikönigs-Oratoriums von Helge Burggrabe am 13.12.2025 anlässlich des 125. Jubiläums von Kirche und Orgel sowie des 40. Vereinsjubiläums wird gebeten.
Max Reger (1873-1916) – Fantasie über BACH op. 46, 1
Johannes Brahms (1833-1897) – Fuge in as-moll WoO 8
Robert Schumann (1821-1856) – Studien für den Pedalflügel op. 56: Nr. 4, Innig
Max Reger – Fuge über BACH op. 46, 2
Eintritt frei – um Spenden für die Aufführung des Dreikönigs-Oratoriums von Helge Burggrabe am 13.12.2025 anlässlich des 125. Jubiläums von Kirche und Orgel sowie des 40. Vereinsjubiläums wird gebeten.